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Therapeutenausbildung

Sie sind an einer Ausbildung zum Dyskalkulietherapeuten interessiert und wollen therapeutisch tätig werden bzw. Ihre therapeutischen Tätigkeiten und Angebote erweitern? Dann profitieren Sie von einem innovativen nachhaltigen Ansatz zur Behebung von Rechenschwäche, Rechenstörung und Dyskalkulie.

Beginnen Sie jetzt mit der Ausbildung zum Dyskalkulietherapeuten!

In vier Lehrgangsmodulen, vorwiegend Wochenendseminare, werden Sie unter qualifizierter Anleitung zum Dyskalkulietherapeuten ausgebildet.
Ziel der Ausbildung ist die Zertifizierung zum Dyskalkulietherapeuten nach iför®, die Sie befähigt, auf der Basis der integrativ-strukturellen Methode Rechenprobleme jeglicher Art sicher, gezielt und erfolgreich zu diagnostizieren und zu therapieren.

Teilnahmevoraussetzungen:

Teilnahmevoraussetzungen sind eine erfolgreiche Absolvierung des Grundkurses Dyskalkulie sowie die Zusammenarbeit mit dem Lizenzsystem des  iför®-Institutes.

Ferner müssen die BewerberInnen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium verfügen. Bewerber die diese Voraussetzung nicht erfüllen, müssen aus nahestehenden Berufen kommen (z.B. andere Abschlüsse für Pädagogen, Heilpädagogen, Sozialpädagogen, ErzieherInnen, Lerntherapeuten, Sprachheiltherapeuten) oder persönliche Eignung nachweisen:

  • mind. 2 Jahre Berufserfahrung
  • schriftliche Nachweise über besuchte Fortbildungen oder Zusatzqualifikationen
  • sowie persönliches Aufnahmegespräch

In besonders begründeten Ausnahmefällen könne durch andere qualifizierte pädagogische und/oder mathematische Eignungen Ausnahmen von den Teilnahmevoraussetzungen erlassen werden. Vor Beginn der Ausbildung wird dies im Ausnahmefall durch das iför®-Insitut festgestellt und bestätigt.

Organisatorisches:

Zum organisatorischen Ablauf der Ausbildung erhalten Sie nach verbindlicher Anmeldung und Prüfung durch das iför®-Institut alle relevanten Unterlagen.

Ausbildungsinhalte:

Die Ausbildung gliedert sich in drei ergänzende Bereiche:

  • Fachwissenschaftliche Theorie 

    –  Unterscheidungen: Rechenschwäche, Rechenstörung und Dyskalkulie
    –  Erklärungsmodelle zur Verursachung
    –  Erscheinungsbilder
    –  Integrativ-struktureller Therapieansatz
    –  Bedeutung des Abbaus der Angst vor Rechnen für eine erfolgreiche Therapie
    –  Analyse rechnerischen Denkens
    –  Mathematisch struktureller Entwicklungsstand
    –  Diagnostik-Förder-Kreis

  • Praktischer therapeutischer Einsatz der integrativ-strukturellen Methode und praktische-therapeutische Umsetzung 

    –  Integrativ-strukturelle Diagnostik
    –  Anamnestisches Vorgehen
    –  Erstellung eines strukturellen Förderplanes
    –  Erstellung von Gutachten
    –  Elternarbeit (Gespräche, Beratung)
    –  Beratung zur schulischen Laufbahn

  • Literaturstudium von Fachliteratur in den Bereichen

    –  integrativ-struktureller Ansatz
    –  mathematische Fachdidaktik
    –  entwicklungspsychologische Erkenntnisse zur Kompetenzentwicklung des Rechnens
    und bei Beeinträchtigungen des Aneignungsprozesses
    –  lernpsychologische Erkenntnisse zur Kompetenzentwicklung des Rechnens und bei
    Beeinträchtigungen des Aneignungsprozesses
    –  neuro-wissenschaftliche Erkenntnisse zur Kompetenzentwicklung des Rechnens und bei
    Beeinträchtigungen des Aneignungsprozesses

Sie benötigen weitere Informationen zur Dyskalkulietherapeutenausbildung? Rufen Sie uns an unter 0049-(0)881 – 925 74 96 oder schreiben Sie uns eine Email an info@ifoer.de.

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