Therapieerfolg
Eltern wollen klar und nachprüfbar wissen, wie erfolgreich eine Therapie bei Dyskalkulie bzw. Rechenschwäche mit der einzigartigen iför-®Methode im Institut zur Förderung strukturellen Rechnens ist.
Deshalb ist die iför-®Methode zur Behandlung der Dyskalkulie/Rechenschwäche mit wissenschaftlichen Verfahren untersucht. Zudem können Sie unter Meinungen nachlesen, wie Eltern die Rechentherapie des Institutes zur Förderung strukturellen Rechnens nach der iför-®Methode beurteilen.
Die Dyskalkulietherapie nach der iför®-Methode überzeugt durch bestechende Argumente:
- Sie ist nach einer absehbaren Zeit beendet.
- Der Leidensdruck des Kindes ist in kurzer Zeit erheblich vermindert und hört bald auf.
- Sie ist überdurchschnittlich erfolgreich.
- Die betroffenen Kinder werden auf den Lernstand der Klasse gebracht.
- Die Kinder haben keine Angst mehr vor Rechnen.
- Sie haben wieder Freude am Rechnen, da sie nun auf dem Leistungsstand ihrer Klasse mitrechnen können.
- Sie ist in den Kosten erschwinglich und berechenbar.
Zeitdauer einer Rechentherapie nach der iför®-Methode |
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97 % mit Erfolg abgeschlossen |
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| Diagnostiziert/festgestellt durch: | Von fachärztliche Institution diagnsotiziert und von amtlicher Stelle(z.B. durch Jugendamt) anerkannt | Rechenschwäche durch Lehrkraft festgestellt und durch iför-Therapeuten diagnostisch bestätigt |
| Durchschnittliche Dauer: |
27 Therapieeinheiten |
14 Therapieeinheiten ( = 3,5 Monate) |
| Kürzeste Dauer: | 19 Therapieeinheiten ( = 5 Monate) |
4 Therapieeinheiten ( = 1 Monat) |
| Längste Dauer: | 43 Therapieeinheiten (= 11 Monate) schwerste Dyskalkulie |
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Gütemaßstab des Institutes zur Förderung strukturellen Rechnens zur Erfolgsbeurteilung einer Rechentherapie: Eine durchgeführte Rechentherapie erkennen wir dann als erfolgreich an, wenn das Kind den Kenntnisstand der Klasse in Mathematik erreicht hat und in mehreren Proben der Klasse hintereinander mindestens die Noten 3 bzw. 4 erzielt hat.
Klassenverteilung
Kinder mit Rechenschwäche, die eine Therapie des Institutes zur Förderung strukturellen Rechnens erhalten hatten, waren in Prozentangaben auf folgende Klassen verteilt:
| 1. Klasse | 2. Klasse | 3. Klasse | 4. Klasse | 5. Klasse | 6. Klasse | 7. Klasse | 8. Klasse |
| 6,3 % | 30,2 % | 30,2 % | 12,7 % | 4,8 % | 7,9 % | 3,2 % | 4,8 % |
Prozentuale Verteilung der Kinder, die eine Dyskalkulietherapie nach amtlichen Kriterien erhalten hatten, auf Klassenstufen:
| 1. Klasse | 2. Klasse | 3. Klasse | 4. Klasse | 5. Klasse | 6. Klasse | 7. Klasse | 8. Klasse |
| 0 % | 32,2 % | 32,1 % | 7,1 % | 10,8 % | 7,1 % | 3,6 % | 7,1 % |
