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Leitziele

Das Institut zur Förderung strukturellen Rechnens (iför®) befasst sich mit Bedingungen und Voraussetzungen der mathematischen Bildung im Kindergarten und Vorschulalter sowie Schulbereich. Hieraus  werden die einzelnen Ziele für die drei Kernbereiche des Institutes abgeleitet:

Therapeutische Ziele:

Als Kompetenzzentrum für Rechenschwäche, Rechenstörung und Dyskalkulie sehen wir es als unsere Verpflichtung an, Kindern mit Problemen in der mathematischen Bildung zu helfen. Seit vielen Jahren arbeiten wir mit großem Erfolg in der Dyskalkulietherapie. Dabei orientieren wir uns an den neuesten wissenschaftlichen Forschungsergebnissen. Unsere Konzeption und Vorgehensweise entwickeln wir beständig entsprechend den Bedürfnissen der Kinder, den Bildungsanforderungen und den wissenschaftlichen Erkenntnissen weiter. Ziel ist es, mit unserem integrativ-strukturellen Ansatz die Schwierigkeiten in der mathematischen Bildung zu überwinden.

Weiterbildungsziele:

Bei stetiger Ausrichtung an den neuesten Forschungskenntnissen der relevanten wissenschaftlichen Disziplinen ist es unser Bestreben, durch die angebotenen Weiterbildungsformen einen fundierten Transfer aus der Wissenschaft in die Praxis zu gewährleisten. Hierdurch realisieren wir ein zielorientiertes und nachhaltiges Therapie- und Förderangebot für Kinder mit Rechenschwäche, Rechenstörung und Dyskalkulie.

Wissenschaftliche Ziele:

Unser zentrales Ziel ist die wissenschaftliche Erforschung der Grundlagen, Aufgaben und Beeinträchtigungsbereiche mathematischer Didaktik zur frühkindlichen und schulischen Bildung, die bildungsgemäße Beratung in Politik und Verwaltung sowie ein fundierter Wissenstransfer von der Theorie zur Praxis und umgekehrt. Es werden didaktische Konzeptionen wissenschaftlich und praxisbegleitend entwickelt und erprobt.

© 2017 iför - Institut zur Förderung strukturellen Rechnens.