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SZ Leserbrief zm Artikel „Die Qual mit der Zahl

Leserbrief zum Artikel:

Die Qual mit der Zahl aus der Süddeutsche Zeitung 20. September 2011

Kurzer Weg zum Rechenerfolg

Es ist schon erstaunlich, was heutzutage alles zur Krankheit erklärt wird. Betrachtet man die medizinische Einteilung der Krankheiten, dann wird Rechenstörung, Dyskalkulie zur gleichen Gruppe der seelischen Krankheiten gerechnet wie Schizophrenie oder Psychose. Wenn man so denkt, wird es einem eher verständlich, warum man eine Therapie bei Rechenstörungen auf mehrere Jahre ansetzen muss. Und warum sich seitdem Mediziner, Psychiater und Psychologen für Zahlen und Rechnen zuständig sehen.

Das iför®-Institut zur Förderung strukturellen Rechnens bietet seit vielen Jahren erfolgreich eine Dyskalkulietherapie an, die Kinder mit Rechenstörungen in kurzer Zeit das Verständnis für Zahlen und Rechnen beibringt.

Dabei wird nach einer eigens entwickelten Methode vorgegangen, die sich im verwendeten Lernmaterial und der methodischen Vorgehensweise wesentlich von denen anderer Therapeuten und Institute unterscheidet. Wissenschaftlich durchgeführte Untersuchungen haben den überzeugenden Erfolg dieser strukturell-integrativen Methode bewiesen. Bei einer vom Kinder- und Jugendpsychiater festgestellten Dyskalkulie können Kinder bereits nach 7 bis 8 Monaten wieder im Klassenunterricht mitrechnen.

Freude am Rechnen haben die Kinder schon nach wenigen Sitzungen, wenn sie und ihre Eltern feststellen, dass Zahlen und Rechnen leicht zu verstehen sind. Das befreit von großem seelischen Druck. Die Not der betroffenen Kinder und ihre Angst vor Zahlen kann so rasch gemildert werden. Wesentliches Element dieser besonderen Lernmethode ist ein neuartiges Lernmaterial – die Zahlen-Struktur-Körper -, die dem Kind einsichtig und nachhaltig das Rechnen mit Hilfe der Strukturen des Stellenwertsystems zeigen. Wir sehen in unserem Ansatz eine große Alternative zu den Therapeuten und Instituten, die in diesem Artikel ausschließlich und für Leser einengend vorgestellt worden sind. Wo bleibt das oft zitierte Recht auf Information?

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