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Lexikon

Dyskalkulietherapie

Eine qualifizierte Dyskalkulietherapie erfordert eine breite Qualifikation des Therapeuten. Eine Dyskalkulietherapie muss sicherlich die gestörten Rechenprozesse therapieren. Ebenso beachtlich ist es in der Dyskalkulietherapie, dem Kind zur Bewältigung seiner Schulangst, seiner Lernunlust, seiner Lernhemmung und seiner Blockade bei der Wissenswiedergabe zu verhelfen. Deshalb ist eine breite fachliche Qualifizierung der Personen, die eine Dyskalkulietherapie durchführen unabdingbar. Im Zentrum der Dyskalkulietherapie steht das Rechnen. Der Erfolg einer Dyskalkulietherapie ist nur dann gegeben, wenn das Kind wieder Rechnen kann. Und hier gilt der aus tausendfacher Erfahrung erwachsene Grundsatz: Rechnen lernt man nur durch rechnen. Mit Wahrnehmungstraining, der Beseitigung motorischer Störungen, Übungen zu innerer Entspannung usw. lernt kein Mensch Rechnen. Wer eine Dyskalkulietherapie in Anspruch nehmen will, sollte sich die qualifizierenden Zertifikate des Therapeuten zeigen lassen. Diese müssen ganz klar nachweisen, dass er über umfangreiche Kompetenzen in der Methodik der Rechentherapie verfügt. Die Mitarbeiter einer Praxis zur Dyskalkulietherapie sollten eine Ausbildung mit Schwerpunkten in der Methodik der Mathematik haben. Man kann keine Dyskalkulietherapie durchführen, wenn man nicht über umfangreiches und fundiertes mathematikmethodisches Wissen verfügt. Einer auf solchem fachlichen Fundament durchgeführten Dyskalkulietherapie können Sie sich ruhig anvertrauen. Dyskalkulietherapie ohne entsprechende fachliche mathematische Kompetenz des Therapeuten ist zu hinterfragen. Dyskalkulietherapeuten nach iför® haben eine umfangreiche, fundierte methodische Qualifikation in der mathematischen Therapiekompetenz. Betrachten Sie ruhig mit kritischem Auge deren Zertifikate. Und Sie werden feststellen: Hier bin ich zur Dyskalkulietherapie richtig.

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